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Opiumgewichte

Den Ausdruck Opiumgewichte gibt es erst seit kurzem und ist wahrscheinlich von einem Engländer, der im 20. Jahrhundert Birma besuchte, erfunden worden.

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Opiumgewichte an

In Gebirgsdörfern des goldenen Dreiecks (Birma, Laos und Thailand) sind bestimmt Opiumgewichte für das Wiegen von Opium verwendet, aber eigentlich sind die Gewichte für das Wiegen gewöhnlicher Güter gemacht. Sie wurden auf kleinen Waagen für das Wiegen von allerhand Sachen wie Nahrungsmitteln und Metallen und anderen Gütern auf Märkten und zu Hause verwendet.

Opiumgewichte haben seit langem die Aufmerksamkeit von Besuchern und Touristen in Birma auf sich gelenkt und werden heutzutage von Sammlern aus aller Welt gesammelt.

Die meisten vorhandenen Gewichte sind aus Bronze gemacht, in der Gestalt eines Hintha-Vogels oder einer Braman-Ente. Es gibt auch seltenere Gewichte in der Gestalt eines Löwen oder anderer Tiere.

Die ersten gefundenen Hintha-Gewichte stammen aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Sie haben einen kürbisförmigen Fuß.

Als 1885 die Engländer Birma besetzten, wurden runde und flache eiserne Gewichtchen eingeführt. Seitdem wurden offiziell keine bronzenen Opiumgewichte mehr gegossen. Inoffiziell hat man bis sogar ins 20. Jahrhundert noch tierförmige bronzene Gewichtchen produziert.

Weil Opiumgewichte heutzutage unter Touristen beliebt sind gibt es viele Kopien und Reproduktionen, die in Touristenläden verkauft werden.

Die Gewichte die wir verkaufen sind hundertprozentig originell und keine rezenten Reproduktionen.

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