Die bronzenen Buddhafiguren die wir verkaufen sind meistens alte Figuren. Heutzutage werden sie noch genauso angefertigt wie vor Jahrhunderten, nach dem verlorenen-Wachsverfahren.
Jedes Bild wird einzigartig hergestellt und so ist jedes Bild auch anders. Es handelt sich um ein primitives Verfahren, das mit sehr sorgfältiger Handarbeit erfolgt. In jedem Bild steckt monatelange intensive Arbeit.
Zunächst wird eine Mischung aus Lehm und Reishäutchen gemacht. Daraus macht man mit der Hand eine globale Form der Figur.
Diese wird mit einer dünnen Wachsschicht bedeckt, in die die Details der Figur geschnitzt werden. Auf diese Schicht trägt man wieder eine Lehmschicht auf.
Unten in der Figur macht man Löcher, wonach das Ganze in einem kleinen Ofen erhitzt wird. Das Wachs läuft jetzt langsam aus der Form, so entsteht die Schablone.
Vorsichtig wird dann die flüssige Bronze in die Löcher der Schablone gegossen. Die Bronze fließt jetzt in die Schablone aus Lehm zu der Stelle, wo anfangs das Wachs war.
Sobald die Bronze abgekühlt ist entfernt man die äußere Lehmschicht. Dann wird die Figur weiter bearbeitet, geschliffen und immer wieder poliert.
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